Dienstag, 21. März 2017
Rezension: Steven Galloway: Der Illusionist
Erschienen: 2017
352 Seiten
Inhalt: Martin Strauss erfährt von seinem Arzt, dass er an einer seltenen Krankheit leidet: Er kann immer weniger zwischen wirklichen und unechten Erinnerungen unterscheiden. Strauss weiß, dass es immer nur schlimmer werden wird, deshalb beschließt er, sich noch einmal mit der Tochter des berühmttesten Magiers aller Zeiten, Harry Houdini, zusammenzusetzen, um ihr endlich die ganze Geschichte zu erzählen, wie er Houdini getötet hat....
Meine Erfahrung mit dem Buch: Kaum hab ich von diesem Buch gehört, musste ich es auch haben. Und es hat sich wirklich gelohnt: es ist spannend zu lesen, sehr gut geschrieben und inhaltlich immer wieder überraschend, sodass ich das Buch regelrecht verschlungen habe und kaum aus der Hand legen konnte. Und jetzt, danach, muss ich mir unbedingt mal eine Biografie von Houdini zulegen, um herauszufinden, was echt und was Fiktion ist. Absolute Empfehlung meinerseits!
Sonntag, 19. März 2017
Sonntagsmomente #20
Hiermit möchte ich euch nochmal einladen, an meiner Fotochallenge teilzunehmen:
Jeden Sonntag mag ich Fotos von Momenten sammeln, die mir im Laufe der Woche ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Ob toll komponiert oder Schnappschuss: ca 10 Bilder pro Woche (mal mehr, mal weniger), ganz zwanglos, wie es grad am besten passt.
Jeden Sonntag mag ich Fotos von Momenten sammeln, die mir im Laufe der Woche ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Ob toll komponiert oder Schnappschuss: ca 10 Bilder pro Woche (mal mehr, mal weniger), ganz zwanglos, wie es grad am besten passt.
Dienstag, 14. März 2017
Rezension: Arto Paasilinna- Weltretten für Anfänger
Erschienen: 2016
317 Seiten
"Falls die Menschheit je in einem Atomkrieg vernichtet würde,
dann sollten wenigstens die Nasenbären überleben,
so wünschte er sich, und anschließend sollten sie die Verantwortung für die Welt übernehmen.
Eine solche Welt wäre wahrlich ein Paradies."
(S.205)
Inhalt: Magister Surunen und seine Freundin setzen sich schon seit einer ganzen Weile für einen politischen Gefangenen in Mittelamerika ein. Doch so richtig wollen ihre Bemühungen nicht fruchten, deshalb beschließt der Magister, dass er sich die Lage mal vor Ort ansehen will. Mit einem Abstecher über Russland erreicht er Kalmanien, und macht sich, getarnt als Sprachenforscher, an die Arbeit.
Meine Erfahrung mit dem Buch: Arto Paasilinna hat einen ganz eigenen, herrlich verdrehten und verrückten Humor. Seine Figuren sind so skurril, dass ich mich beim Lesen immer zurückhalten muss, nicht laut "Nee, oder?" zu rufen. Dieser Roman ist wesentlich ernster als die anderen, die ich bereits von ihm gelesen habe, aber es gibt noch genug zu lachen und zu wundern und begeistert und ungläubig den Kopf zu schütteln, und sich zu fragen: das macht er jetzt nicht echt, oder? Spoiler: Doch, macht er.^^
Sonntag, 12. März 2017
Sonntagsmomente #19
Hiermit möchte ich euch nochmal einladen, an meiner Fotochallenge teilzunehmen:
Jeden Sonntag mag ich Fotos von Momenten sammeln, die mir im Laufe der Woche ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Ob toll komponiert oder Schnappschuss: ca 10 Bilder pro Woche (mal mehr, mal weniger), ganz zwanglos, wie es grad am besten passt.
Jeden Sonntag mag ich Fotos von Momenten sammeln, die mir im Laufe der Woche ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Ob toll komponiert oder Schnappschuss: ca 10 Bilder pro Woche (mal mehr, mal weniger), ganz zwanglos, wie es grad am besten passt.
Ab dieser Woche ist es endlich soweit! <3 Ich kann es nicht erwarten, die Show endlich zu sehen!
Am Wochenende haben wir ein bisschen Zeit miteinander.
Unser Kollege hat allen Frauen eine Blume zum Frauentag mitgebracht.
Blickkontakt auf der Suche nach neuem Blödsinn, den man machen kann.
Der Frühling kommt, also gibt es jetzt wieder öfter Salat.
<3
Sonntag, 5. März 2017
Sonntagsmomente #18
Hiermit möchte ich euch nochmal einladen, an meiner Fotochallenge teilzunehmen:
Jeden Sonntag mag ich Fotos von Momenten sammeln, die mir im Laufe der Woche ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Ob toll komponiert oder Schnappschuss: ca 10 Bilder pro Woche (mal mehr, mal weniger), ganz zwanglos, wie es grad am besten passt.
Jeden Sonntag mag ich Fotos von Momenten sammeln, die mir im Laufe der Woche ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Ob toll komponiert oder Schnappschuss: ca 10 Bilder pro Woche (mal mehr, mal weniger), ganz zwanglos, wie es grad am besten passt.
Montag, 27. Februar 2017
Sonntagsmomente #17
Hiermit möchte ich euch nochmal einladen, an meiner Fotochallenge teilzunehmen:
Jeden Sonntag mag ich Fotos von Momenten sammeln, die mir im Laufe der Woche ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Ob toll komponiert oder Schnappschuss: ca 10 Bilder pro Woche (mal mehr, mal weniger), ganz zwanglos, wie es grad am besten passt.
Wieder einmal habe ich ein bisschen Verspätung, aber dafür gibt es diese Woche eine ganze Menge Bilder- und sogar viele verschiedene;)
Es ist soo herrlich, endlich Abends wieder Licht zu haben nach der Arbeit :)
Ich habe es endlich mal wieder geschafft, mir was fürs Büro zu kochen!
Am Freitag habe ich einen etwas unfreiwilligen Spaziergang im Prater gemacht, weil die Ubahn nicht fuhr. Schön war es aber trotzdem.
Ich liebe die Seestadt! Es war Wind wie an der Nordsee, hab mich sehr zu Haus gefühlt.
Ohne Rango geht es nicht <3
Meine Ausbeute aus der Seeseiten-Buchhandlung, meiner liebsten Buchhandlung in Wien. Mein erster Buch-Kauf dieses Jahr!
Diesen wunderschönen Ring habe ich über Etsy aus Mexiko bestellt.
Am Samstag haben wir unsere Freunde besucht und mussten natürlich auch wieder nach den Bisons schauen.
Am Sonntag haben wir einen tollen Ausflug in den Reptilienzoo Forchtenstein gemacht, hat mir sehr gut gefallen, werden wir bestimmt bald wieder machen- und eine Menge Fotos kommen hier auch noch.
Burg Forchtenstein.
.... und der tolle Ausblick von der Burg.
Jeden Sonntag mag ich Fotos von Momenten sammeln, die mir im Laufe der Woche ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Ob toll komponiert oder Schnappschuss: ca 10 Bilder pro Woche (mal mehr, mal weniger), ganz zwanglos, wie es grad am besten passt.
Wieder einmal habe ich ein bisschen Verspätung, aber dafür gibt es diese Woche eine ganze Menge Bilder- und sogar viele verschiedene;)
Es ist soo herrlich, endlich Abends wieder Licht zu haben nach der Arbeit :)
Ich habe es endlich mal wieder geschafft, mir was fürs Büro zu kochen!
Am Freitag habe ich einen etwas unfreiwilligen Spaziergang im Prater gemacht, weil die Ubahn nicht fuhr. Schön war es aber trotzdem.
Ich liebe die Seestadt! Es war Wind wie an der Nordsee, hab mich sehr zu Haus gefühlt.
Ohne Rango geht es nicht <3
Meine Ausbeute aus der Seeseiten-Buchhandlung, meiner liebsten Buchhandlung in Wien. Mein erster Buch-Kauf dieses Jahr!
Diesen wunderschönen Ring habe ich über Etsy aus Mexiko bestellt.
Am Samstag haben wir unsere Freunde besucht und mussten natürlich auch wieder nach den Bisons schauen.
Am Sonntag haben wir einen tollen Ausflug in den Reptilienzoo Forchtenstein gemacht, hat mir sehr gut gefallen, werden wir bestimmt bald wieder machen- und eine Menge Fotos kommen hier auch noch.
Burg Forchtenstein.
.... und der tolle Ausblick von der Burg.
Mittwoch, 22. Februar 2017
Rezension: Marco Mahler: Kuckucksland
Erschienen: 2016
352 Seiten
Inhalt: Als Kind war Timmy als Flüchtling ein paar Jahre in der DDR, seitdem möchte er wieder weg aus Namibia und zurück nach Deutschland. Karl wiederum hat sein ganzes Leben in Deutschland verbracht und ist nie dem Wunsch seiner Frau, einmal nach Afrika zu reisen, gefolgt. Jetzt, nach ihrem Tod, möchte er das nachholen. In Afrika trifft er Timmy, und beide machen sich auf eine Reise.
Meine Erfahrung mit dem Buch:
Der Roman ist sehr einfach zu lesen, was mir bei meinen Leseumständen sehr praktisch war. Trotzdem war er stellenweise recht spannend und bedient mein Fernweh, ist also eine sehr gute Mischung für mich. Nicht herausragend, aber gut.
352 Seiten
Inhalt: Als Kind war Timmy als Flüchtling ein paar Jahre in der DDR, seitdem möchte er wieder weg aus Namibia und zurück nach Deutschland. Karl wiederum hat sein ganzes Leben in Deutschland verbracht und ist nie dem Wunsch seiner Frau, einmal nach Afrika zu reisen, gefolgt. Jetzt, nach ihrem Tod, möchte er das nachholen. In Afrika trifft er Timmy, und beide machen sich auf eine Reise.
Meine Erfahrung mit dem Buch:
Der Roman ist sehr einfach zu lesen, was mir bei meinen Leseumständen sehr praktisch war. Trotzdem war er stellenweise recht spannend und bedient mein Fernweh, ist also eine sehr gute Mischung für mich. Nicht herausragend, aber gut.
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