Erschienen: 2011
336 Seiten
Inhalt: Joachim Meyerhoff möchte während seiner Schulzeit gern für ein Jahr nach Amerika. Beim Auswahlverfahren gerät er in Panik, dass er abgelehnt werden könnte und passt seine Angaben dem an, was er glaubt, was sie Agentur hören will- und landet dadurch nicht in einer amerikanischen Großstadt, sondern auf dem Land in Wyoming, in einer streng religiösen Familie.
Meine Erfahrung mit dem Buch: Ich habe Joachim Meyerhoff schon vor Jahren als Schauspieler kennen und schätzen gelernt, und war sehr gespannt auf den Roman. Nachdem meine Eltern es beide gelesen hatten (was auch schon eine Besonderheit ist), habe ich mich regelrecht darauf gestürzt. Und ich habe nicht zuviel erwartet: der Roman ist einfach toll. Leicht zu lesen, lustig, ein wenig verrückt und stellenweise auch sehr traurig.
Sehr empfehlenswert!
Montag, 24. April 2017
Sonntag, 23. April 2017
Sonntagsmomente #25
Hiermit möchte ich euch nochmal einladen, an meiner Fotochallenge teilzunehmen:
Jeden Sonntag mag ich Fotos von Momenten sammeln, die mir im Laufe der Woche ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Ob toll komponiert oder Schnappschuss: ca 10 Bilder pro Woche (mal mehr, mal weniger), ganz zwanglos, wie es grad am besten passt.
Jeden Sonntag mag ich Fotos von Momenten sammeln, die mir im Laufe der Woche ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Ob toll komponiert oder Schnappschuss: ca 10 Bilder pro Woche (mal mehr, mal weniger), ganz zwanglos, wie es grad am besten passt.
Und auch diese Woche gibt es dank des üblen Wetters wieder hauptsächlich Innenansichten ;)
Mittwoch, 19. April 2017
Rezension: Sacha Batthyany: Und was hat das mit mir zu tun?
Erschienen: 2016
256 Seiten
Inhalt: Erst durch Dritte erfährt Sacha Batthyany, dass seine Großtante am Ende des Zweiten Weltkrieges an der Ermordung von 180 Juden beteiligt gewesen sein soll. Batthyany beginnt zu recherchieren, zuerst in der eigenen Familie, dann immer weitgreifender. Daraus entsteht eine Aufarbeitung der Familiengeschichte, eine Auseinandersetzung mit der Frage, inwieweit sie Einfluss auf sein eigenes Leben hat und Überlegungen dazu, wie sinnvoll es ist, die Geschichte nicht aus den Augen zu verlieren.
Meine Erfahrungen mit dem Buch: Ich hab das Buch auf der Buchmesse in Wien gesehen und das Thema hat mich gleich interessiert. Vor Kurzem war ich dann im Volkstheater und habe mir das Stück "Rechnitz/ Der Würgeengel" von Elfriede Jelinek angesehen, dass sich (hauptsächlich) mit der gleichen historischen Begebenheit auseinandersetzt. Ich hatte mich vorher schon ein klein wenig über das Thema informiert (da ich immer etwas Schwierigkeiten habe, Jelinek-Texte zu verstehen, das gebe ich gerne zu) und bin wiederum über das Buch von Batthyany gestolpert. Diesmal konnte ich nicht widerstehen und habe es mir zugelegt, um noch eine andere Perspektive der geschichtlichen Begebenheiten kennenzulernen und nicht zuletzt, weil mich interessiert hat, wie der Autor damit umgeht, dass seine Familie in dieses Verbrechen verwickelt gewesen sein soll.
Das Buch war dann irgendwie ein wenig anders als ich erwartet hatte, weil Batthyany inhaltlich viel weiter geht, als ich gedacht hatte. Nicht "nur" Rechnitz wird aufgearbeitet, sondern auch andere Begebenheiten aus seiner Familiengeschichte und aus seinem Leben.
Insgesamt fand ich es sehr lesenswert und sehr interessant. Batthyany schafft es auf jeden Fall, den Leser nachdenklich zurückzulassen.
Sonntag, 16. April 2017
Sonntagsmomente #24
Hiermit möchte ich euch nochmal einladen, an meiner Fotochallenge teilzunehmen:
Jeden Sonntag mag ich Fotos von Momenten sammeln, die mir im Laufe der Woche ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Ob toll komponiert oder Schnappschuss: ca 10 Bilder pro Woche (mal mehr, mal weniger), ganz zwanglos, wie es grad am besten passt.
Jeden Sonntag mag ich Fotos von Momenten sammeln, die mir im Laufe der Woche ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Ob toll komponiert oder Schnappschuss: ca 10 Bilder pro Woche (mal mehr, mal weniger), ganz zwanglos, wie es grad am besten passt.
Erstmal frohe Ostern euch allen!
Diese Woche gibt es eine ganze Menge Bilder zum Teilen, es war eine wirklich tolle Woche :)
Ich habe mit Rango ein kleines Ostershooting gemacht, der Hase hat ihn ziemlich kalt gelassen.
Wir haben Babyfische <3 genau genommen 18 Stück....
Der Hase ist sowas von unspannend...
..aber anfassen kann man ja mal.
neugieriger Besucher.
Hipp hängt ein bisschen rum.
Rango freundet sich langsam mit dem Osterdeko-Gedanken an.
Hipp hängt weiter rum.
Am Samstag haben mein Schatz und ich mein Weihnachtsgeschenk eingelöst und waren beim Cirque du Soleil, "Amaluna" anschauen. Ich liebe es!
Wir konnten die Show ganz aus der Nähe genießen <3
Und zu guter Letzt, weil Ostern ohne Essen einfach nicht geht: mein erstes hartgekochtes Ei seit einem Jahr. Und Osterpinze!
Sonntag, 9. April 2017
Sonntagsmomente #23
Hiermit möchte ich euch nochmal einladen, an meiner Fotochallenge teilzunehmen:
Jeden Sonntag mag ich Fotos von Momenten sammeln, die mir im Laufe der Woche ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Ob toll komponiert oder Schnappschuss: ca 10 Bilder pro Woche (mal mehr, mal weniger), ganz zwanglos, wie es grad am besten passt.
Jeden Sonntag mag ich Fotos von Momenten sammeln, die mir im Laufe der Woche ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Ob toll komponiert oder Schnappschuss: ca 10 Bilder pro Woche (mal mehr, mal weniger), ganz zwanglos, wie es grad am besten passt.
Der kleine Ausbrecher grinst, weil er mich den ganzen Abend durchs Zimmer gescheucht hat.
Vegane Pizza
Der arme kleine Schatz häutet sich mal wieder.
Einer unserer Aale.
Herrliches Wochenend-Wetter.
Die Kollegen haben gekocht.
Sonntag, 2. April 2017
Sonntagsmomente #22
Hiermit möchte ich euch nochmal einladen, an meiner Fotochallenge teilzunehmen:
Jeden Sonntag mag ich Fotos von Momenten sammeln, die mir im Laufe der Woche ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Ob toll komponiert oder Schnappschuss: ca 10 Bilder pro Woche (mal mehr, mal weniger), ganz zwanglos, wie es grad am besten passt.
Diese Woche gab es bei mir anscheinend nicht besonders viel davon - abgesehen von meinen wundervollen, kleinen Mitbewohnern. Deshalb gibt es jetzt eine geballte Ladung grüne Niedlichkeit.
Die Geschichte zu diesem Bild ist recht witzig: Ich habe es gewagt, vor Rangos Nase ein kleines Stückchen Banane zu platzieren. Daraufhin hat er sich hingelegt und eine Stunde lang (!!) die Banane angeschaut. Was er mir (oder der Banane) damit sagen wollte, weiß ich leider nicht. Aber niedlich war es allemal. Und ein klein wenig seltsam.
Wo wir grad bei seltsam (und niedlich) sind....
Aufgeblasen für ein richtig herzhaftes Gähnen.
Und nochmal niedlich ;)
Jeden Sonntag mag ich Fotos von Momenten sammeln, die mir im Laufe der Woche ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Ob toll komponiert oder Schnappschuss: ca 10 Bilder pro Woche (mal mehr, mal weniger), ganz zwanglos, wie es grad am besten passt.
Diese Woche gab es bei mir anscheinend nicht besonders viel davon - abgesehen von meinen wundervollen, kleinen Mitbewohnern. Deshalb gibt es jetzt eine geballte Ladung grüne Niedlichkeit.
Die Geschichte zu diesem Bild ist recht witzig: Ich habe es gewagt, vor Rangos Nase ein kleines Stückchen Banane zu platzieren. Daraufhin hat er sich hingelegt und eine Stunde lang (!!) die Banane angeschaut. Was er mir (oder der Banane) damit sagen wollte, weiß ich leider nicht. Aber niedlich war es allemal. Und ein klein wenig seltsam.
Wo wir grad bei seltsam (und niedlich) sind....
Aufgeblasen für ein richtig herzhaftes Gähnen.
Und nochmal niedlich ;)
Mittwoch, 29. März 2017
Rezension: William Golding: Herr der Fliegen
Erschienen: 1954
247 Seiten
Inhalt: Eine Gruppe Jungen überlebt einen Flugzeugabsturz und muss sich auf einer Insel ganz ohne Erwachsene organisieren. Anfangs sind die Jungen begeistert und geben ihr Bestes, sich wie englische Gentlemen zu benehmen. Doch bald schon beginnt die Fassade zu bröckeln...
Meine Erfahrung mit dem Buch:
Dieses Buch zu kaufen war eine ganze Woche lang eine richtige Obsession. Nachdem Stephen King es mehrmals erwähnt hatte, musste ich es unbedingt haben, ohne drüber nachzudenken, dass ich eigentlich letztes Jahr nach Robinson Crusoe eine Überdosis an "irgendjemand ist auf einer einsamen Insel gestrandet"- Geschichten hatte (Lost durchzuschauen hatte da echt auch nicht geholfen).
Vermutlich hätte mir Herr der Fliegen besser gefallen, wenn ich damit noch ein oder zwei Jahre gewartet hätte. Aber auch so war es recht spannend zu lesen, allerdings nach meiner riesigen Vorfreude doch eher enttäuschend. Mir gefällt das langsame Abgleiten der guten Vorsätze ins Chaos. Und mir hat es Spaß gemacht, mir zu überlegen, wie es wohl nach dem Buch weitergegangen sein könnte.
Trotzdem- Finger weg von einsamen Inseln, salti- es sei denn, einer meiner werten Leser möchte mir gern eine schenken ;)
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