Samstag, 24. Juni 2017

Rezension: George Orwell: 1984


Erschienen: 1949
384 Seiten

"Freiheit bedeutet die Freiheit, zu sagen, dass zwei und zwei vier ist."    (S.101) 

Inhalt: In einer Welt der totalen Unterwerfung und Überwachung versucht Winston, etwas gegen das System zu tun. Aber der große Bruder sieht ihn...


Meine Erfahrung mit dem Buch: Dieses Buch nicht zu kennen, hat mich schon länger gestört. Es war dringend Zeit, diese Lücke zu schließen. Und es hat sich gelohnt: Ein grandioser Roman, der mir, entschuldigt die Formulierung, eine Scheißangst eingejagt hat. Fast 70 Jahre alt und in seiner Thematik aktueller denn je, mir kommt es so vor, als wären wir auf einem "guten" Weg zu genau so einer Gesellschaft, wie Orwell sie vorweggenommen hat.

Sonntag, 18. Juni 2017

Sonntagsmomente #33

Jeden Sonntag möchte ich euch ein paar Fotos von Momenten zeigen, die mich während der Woche zum Lächeln gebracht haben.









Donnerstag, 15. Juni 2017

Rezension: Friedrich Dönhoff: Heimliche Herrscher


Erschienen: 2017
352 Seiten

Inhalt: Kommissar Sebastian Fink hat gerade den Urlaub für sich und seine Freundin gebucht, als in Hamburg plötzlich einige Morde geschehen. Fink hat daher natürlich ein ganz besonderes Interesse, diese möglichst schnell aufzuklären. Aber so einfach wird es ihm nicht gemacht: Wo ist die Verbindung zwischen den Opfern?

Meine Erfahrung mit dem Buch: Ich habe den Autor bei einer Lesung in meiner Wiener Lieblingsbuchhandlung, den Seeseiten, kennengelernt, und musste mir den Roman natürlich gleich mitnehmen. Wie ihr wisst, lese ich relativ selten Krimis, weil ich mich dort schnell langweile, aber bei diesem war das nicht der Fall. Dönhoff schreibt spannend, seine Charaktere sind interessant und er baut eine ordentliche Portion Gesellschaftskritik mit ein, was mir besonders gefallen hat und den Krimi gegenüber anderen hervorhebt. Dass der Roman in Hamburg spielt, macht es für mich natürlich noch besser, es fühlt sich ein bisschen wie ein Heimspiel ;)
Der Krimi lässt sich auch problemlos lesen, ohne die bereits erschienenen Fink-Romane zu kennen, aber ich denke, ich werde das bei Gelegenheit mal nachholen.

Dienstag, 13. Juni 2017

Rezension: Joachim Meyerhoff: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke


Erschienen: 2015
352 Seiten

Inhalt: In dem dritten Teil seiner Triologie erzählt Meyerhoff über seine Zeit an der Schauspielschule in München und sein Leben bei seinen Großeltern.

Meine Erfahrung mit dem Buch: Nach den ersten beiden Teilen habe ich diesem schon entgegengefiebert, und ich wurde nicht enttäuscht: Auch dieser Roman hat mich immer wieder zum Lachen gebracht und die Lesezeit verging mir viel zu schnell. Meyerhoff schreibt herrlich unterhaltsam und liebevoll über die Schrullen seiner Großeltern und setzt das Leben bei ihnen die Zeit in der Schauspielschule entgegen- allerdings fällt es wohl jedem, der Meyerhoff mal auf der Bühne gesehen hat, schwer, seine Beschreibungen zu glauben, denn eine witzige Panne jagt die nächste.
Ich hoffe sehr, dass Meyerhoff bald noch ein Buch schreibt. Und noch eins. Und noch eins ;)
Bis dahin kann ich die drei Romane nur jedem ans Herz legen- und zusätzlich natürlich den einen oder anderen Theaterbesuch, Meyerhoff ist wirklich genial auf der Bühne!

Sonntag, 11. Juni 2017

Sonntagsmomente #32

Jeden Sonntag möchte ich euch ein paar Fotos von Momenten zeigen, die mich während der Woche zum Lächeln gebracht haben.






Sonntag, 4. Juni 2017

Sonntagsmomente #31.

Jeden Sonntag möchte ich euch ein paar Fotos von Momenten zeigen, die mich während der Woche zum Lächeln gebracht haben.












Dienstag, 30. Mai 2017

Rezension: Joe Hill: Fireman

Erschienen: 09.05.2017
960 Seiten

Inhalt: Die Welt wird von einer Krankheit auf den Kopf gestellt, die den Betroffenen zuerst Zeichen auf die Haut malt und sie dann in Flammen aufgehen lässt. Die Krankenschwester Harper lernt im Krankenhaus einen mysteriösen Mann in Feuerwehruniform kennen, und schon bald werden Gerüchte über genau diesen Mann in Umlauf gebracht.

Meine Erfahrung mit dem Buch: Dass einer von Stephen Kings Söhnen auch Bücher schreibt, habe ich eher spät mitbekommen. Als diesen Monat das allerneueste Werk rauskam, konnte ich natürlich nicht widerstehen, und musste mir mal anschauen, ob Talent wirklich in den Genen liegt ;)
Mir hat "Fireman" sehr gut gefallen, es ist sehr spannend erzählt, hat eine Menge interessanten Charaktere und liest sich fast wie von selbst. Das wird sicherlich nicht mein letzter Joe-Hill-Roman bleiben.