Mittwoch, 28. Dezember 2016

Rezension: Tessa Hennig: Alles außer Austern


Erschienen: 2015
352 Seiten

Inhalt: Als ihre Freundinnen ihr vorschlagen, den Sommer wie jedes Jahr in ihrem Ferienhaus in der Bretagne zu verbringen, ist Anne nicht begeistert. Das erste Mal würde der Urlaub ohne ihren kürzlich verstorbenen Mann stattfinden, und Anne glaubt, sich in Gegenwart der anderen Familien noch einsamer zu fühlen. Trotzdem lässt sie sich kurzfristig überreden und muss feststellen, dass sie nicht die Einzige in der Gruppe ist, die Probleme hat: eine ihrer Freundinnen streitet andauernd mit ihrem Mann, die andere mit ihrer Tochter. Und auch der idyllische Urlaubsort ist gefährdet: Das Haus, das ihnen auf Lebzeiten als Feriendomizil versprochen wurde, soll vielleicht verkauft werden. In diesem Chaos macht sich die Gruppe zu einer mehrtägigen Fahrradtour auf.

Meine Erfahrung mit dem Buch: Eine leichte Sommerlektüre, die einem zumindest ein kleines bisschen Fernweh und Sehnsucht nach dem Sommer vermittelt. Ansonsten bin ich nicht so ein großer Fan von diesen Alltagszickereien, die ein großer Bestandteil des Buches sind, aber es ging sehr leicht wegzulesen und war quasi schon wieder zu Ende, kurz nachdem ich es angefangen hatte.