Dienstag, 30. Mai 2017

Rezension: Joe Hill: Fireman

Erschienen: 09.05.2017
960 Seiten

Inhalt: Die Welt wird von einer Krankheit auf den Kopf gestellt, die den Betroffenen zuerst Zeichen auf die Haut malt und sie dann in Flammen aufgehen lässt. Die Krankenschwester Harper lernt im Krankenhaus einen mysteriösen Mann in Feuerwehruniform kennen, und schon bald werden Gerüchte über genau diesen Mann in Umlauf gebracht.

Meine Erfahrung mit dem Buch: Dass einer von Stephen Kings Söhnen auch Bücher schreibt, habe ich eher spät mitbekommen. Als diesen Monat das allerneueste Werk rauskam, konnte ich natürlich nicht widerstehen, und musste mir mal anschauen, ob Talent wirklich in den Genen liegt ;)
Mir hat "Fireman" sehr gut gefallen, es ist sehr spannend erzählt, hat eine Menge interessanten Charaktere und liest sich fast wie von selbst. Das wird sicherlich nicht mein letzter Joe-Hill-Roman bleiben.