Dienstag, 13. Juni 2017

Rezension: Joachim Meyerhoff: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke


Erschienen: 2015
352 Seiten

Inhalt: In dem dritten Teil seiner Triologie erzählt Meyerhoff über seine Zeit an der Schauspielschule in München und sein Leben bei seinen Großeltern.

Meine Erfahrung mit dem Buch: Nach den ersten beiden Teilen habe ich diesem schon entgegengefiebert, und ich wurde nicht enttäuscht: Auch dieser Roman hat mich immer wieder zum Lachen gebracht und die Lesezeit verging mir viel zu schnell. Meyerhoff schreibt herrlich unterhaltsam und liebevoll über die Schrullen seiner Großeltern und setzt das Leben bei ihnen die Zeit in der Schauspielschule entgegen- allerdings fällt es wohl jedem, der Meyerhoff mal auf der Bühne gesehen hat, schwer, seine Beschreibungen zu glauben, denn eine witzige Panne jagt die nächste.
Ich hoffe sehr, dass Meyerhoff bald noch ein Buch schreibt. Und noch eins. Und noch eins ;)
Bis dahin kann ich die drei Romane nur jedem ans Herz legen- und zusätzlich natürlich den einen oder anderen Theaterbesuch, Meyerhoff ist wirklich genial auf der Bühne!