Samstag, 24. Mai 2014

Tja.

Und das beste an der Familiensituation aus dem letzten Artikel ist, dass ich solchen blödsinn erfahre, während ich über 1000 km weit entfernt auf meinem Balkon sitze, mit einem Glas Wein in der Hand, und die Sterne betrachte. In meinem eigenen Leben. In meiner eigenen kleinen Welt.

Und weil ich aus der Erfahrung oben gelernt habe, dass es für mich am Besten ist, wenn ich nur Zaungast bin und den Blödsinn nur ab und zu von meinen Eltern berichtet bekomme, hab ich mich doch prompt mit meiner Tante (alias Saufziege aka klug wie...nun ja.) zum Telefonieren verabredet. Wenn man nicht genug eigene Probleme hat, macht man sich halt welche. Bzw. lässt man sich die anderen vorheulen (nicht, dass ich davon nicht fast genauso betroffen wäre, aber manche Leute leiden ja aus Prinzip schon gern und mehr als die anderen). Mir ist jetzt schon schlecht.

Nachher dann zum ersten katholischen Gottesdienst meines Lebens. Ich hoffe, ich werde ausnahmsweise mal keinen bleibenden Eindruck hinterlassen- das tu ich sonst immer so gern in Kirchen, da ich das Talent hab, immer dann besonders lachen zu müssen, wenn es ausgesprochen unangebracht ist.
Ich werde berichten.