Freitag, 28. Februar 2014

Leerer Kopf.

Heut Morgen ein paar nette Ideen gehabt, danach Funkstille. Eigentlich hätte ich heute etwas für die Uni tun sollen. Keine Chance. Lieber Schlafen.
Mit der Mitbewohnerin an der Donau spazieren gegangen, eigentlich dachte ich, wir könnten mal versuchen, über ein paar andere Themen zu reden als die üblichen, doch keinen Elan gehabt, irgendwie zu versuchen, sie von ihrem Lieblingsthema, die bösen Stiefeltern, abzubringen. Also weiter Leerlauf, so wenig gedacht hab ich ewig nicht, außer, dass mir kalt ist. Das Geplapper neben mir ausgeschaltet, inzwischen kenn ich die erwünschten Standardantworten eh schon im Schlaf. Der Beach Club hat noch zu, also dort kleine Pause gemacht und auf einen Steg gesetzt, Füße in den Sand. Mit einer gemeinsamen Freundin telefoniert, auch Standardgespräch, aber zumindest schön, mal wieder was von ihr zu hören. Motiviere sie zur Weiterarbeit an ihrer Abschlussarbeit, zu der ich mich selbst nicht motiviert krieg. Zu Hause angekommen mein Buch geschnappt, ein paar Seiten gelesen, festgestellt, dass ich nichts aufnehme, also wieder schlafen. Sport abgebrochen, weil Kreislaufprobleme und akute Faulheit. Mit Schatz telefoniert, dafür kurz zumindest ansatzweise aus der Lethargie erwacht, aber trotzdem fast nur zugehört, naja, immerhin alles mitbekommen, ein Fortschritt. Seitdem wieder in den Sumpf der Gedankenlosigkeit versunken. Ein paar nette Blogs gefunden. Gemerkt, dass ich noch nichts gegessen hab. Lecker Essen gekocht, aber Standardrezept. Beim Essen kurz aufgewacht und gefreut, dass es schmeckt. Jetzt bin ich satt und mag eigentlich schon wieder schlafen. Ursprünglich hätte ich gedacht, es wäre noch zu früh um wirklich wieder ins Bett zu gehen, und wollte mir noch eine Doku anschauen, aber es ist spät genug, also werd ich das wahrscheinlich doch machen.
Ein Tag fast ohne Gedanken, und quasi ganz ohne negative.
Ungewöhnlich. Angenehm.
Ach ja: Ich glaub, es gibt Biber in der Donau.