Sonntag, 8. März 2015

Rezension : Markus Heitz : Totenblick

Erschienen 2013
521 Seiten

Inhalt: In Leipzig inszeniert ein Mörder bekannte Gemälde mit seinen Opfern. Er spielt ein Spiel mit der Polizei und droht mit dem Fluch des Totenblickes, durch den jeder sterben muss, der den Toten in die Augen sieht.

Meine Erfahrungen mit dem Buch: Ich hab eine Weile überlegt, ob ich das Buch anfangen soll, da die Werke des Autors ja eigentlich nicht zu unserer Lese-Challenge passen. Ich hab dann beschlossen, die Challenge hinten an zu stellen, weil ich ein relativ leicht zu lesendes Buch brauchte, bei dem ich mich nicht unendlich konzentrieren muss, um den Inhalt mitzubekommen.
(ACHTUNG, LEICHTER SPOILER): ich wartete eigentlich das ganze Buch drauf, dass doch noch Magie oder ähnliches kommt, aber nein. Das Buch ist ein Thriller (okay, abgesehen von dem alternativen Ende, das der Autor im Nachwort selbst in dieser Hinsicht noch rechtfertigt.^^)
(SPOILERENDE)
Das Buch liest sich recht gut, es ist wie erwartet spannend und nicht allzu anspruchsvoll.
Mir hat es gut gefallen, besser als einige andere Bücher des Autors.

Edit: Ich wurde darauf hingewiesen, dass in diesem Beitrag noch mehr Tippfehler waren als sonst, deshalb hab ich das jetzt mal ausgebssert ;) Mein neues Handy ist zwar toll, aber zum Bloggen absolut ungeeignet.