Donnerstag, 22. Oktober 2015

Rezension: Derek B. Miller: Ein seltsamer Ort zum Sterben

Erschienen: 2011
393 Seiten

Inhalt: Ein alter Mann, der nach einem Leben in Amerika gerade zu seiner Enkelin nach Oslo gezogen ist, hat nicht nur mit der Entwurzelung und den Erinnerungen zu kämpfen: Als er Streit und Kampfgeräusche aus der Wohnung über ihm hört und eine Frau und einen kleinen Jungen die Treppe runterrennen sieht, entschließt er sich spontan zu helfen. Kurz darauf wird die Frau tot in der Wohnung des alten Mannes aufgefunden, der alte Mann und der kleine Junge sind verschwunden.

Meine Erfahrung mit dem Buch: Ich glaube, wie ich dieses Buch fand, beschreibt die Odyssee des Blogfotos ganz gut: Normalerweise fotografiere ich die Bücher gleich, wenn ich sie ausgelesen habe. Hab ich bei diesem vergessen. Dann fiel es mir wieder ein, als ich den Blogbeitrag erstellen wollte (das war vor ungefähr einem Monat). Ich machte das Foto, hatte keine Lust mehr, die Rezension zu schreiben und löschte aus irgendeinem Grund das Foto. Das Buch gab ich meinen Eltern wieder mit, die es mir empfohlen hatten. Ich bat meinen Vater, mir ein Foto zu schicken, konnte mich da aber schon weder an Titel noch an Autor erinnern, schlug es nach, mein Vater schickte das Foto, ich speicherte es irgendwo, löschte es vom Handy, und habe gerade ewig gesucht, bis ich es doch noch gefunden habe.
Also nochmal in der Kurzfassung für alle, die das aus dem Chaos oben noch nicht rausgelesen haben: Das war überhaupt kein Buch für mich :D