Donnerstag, 28. Mai 2015

Rezension: Kai-Eric Fitzner: Willkommen im Meer

Erschienen: 2009
334 Seiten

Inhalt: Ein Lehrer wird nach Oldenburg versetzt und gerät dort aufgrund seiner alternativen Lehrmethoden und seinen Umgang mit den Schülern in Konflikt mit seinen Kollegen, die es nicht für nötig erachten, dass den Schülern kritisches Denken beigebracht wird und nicht einsehen, warum man Noten nicht auch würfeln sollte. Während sich die Situation in der Schule weiter zuspitzt, bereitet die Frau des Lehrers eine ganz besondere Überraschung für ihn vor.

Meine Erfahrung mit dem Buch: Ich hab dieses Buch von amazon vorgeschlagen bekommen und fand, dass sowohl der Titel als auch das Titelbild interessant aussehen, also hab ich es mir gleich heruntergeladen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es fällt mir allerdings gerade etwas schwer, eine Kritik dazu zu schreiben, weil ich nicht so genau weiß, wie ich es schreiben soll, ohne dass es allzu abgedroschen und klischeehaft klingt, denn das ist das Buch meiner Meinung nach nicht. (Das fiel mir auch schon bei der Inhaltsangabe schwer, und ganz zufrieden bin ich damit auch nicht...nun ja.) Das Buch regt definitiv zum Nachdenken an, verschiedenste Themen werden aufgegriffen und Probleme unserer Gesellschaft auseinandergesetzt- allerdings nicht so, dass man die Augen verdrehen müsste und sich denken würde "alles schon tausendmal gehört." Das Buch ist toll zu lesen, witzig, spannend, gut geschrieben.

Ich habe erst bei der Recherche zu diesem Post den tragischen Hintergrund zu dem Buch und dem Autor gefunden, wen das interessiert, kann zum Beispiel mal hier schauen. Ich hoffe sehr, dass es dem Autor bald besser geht.