Freitag, 22. Mai 2015

Rezension: Stephen King: Joyland

Erschienen: 2013
352 Seiten

Inhalt: Um sein Studium zu finanzieren, arbeitet Devin Jones im Sommer in dem Vergnügungspark Joyland. Schnell lernt er neue Freunde kennen, das eigene Vokabular des Parks und die einzelnen Arbeitsbereiche. Zusätzlich erfährt er etwas über Joylands Geschichte: In der Geisterbahn wurde eine junge Frau umgebracht, deren Geist dort umgehen soll.

Meine Erfahrung mit dem Buch: Ich kenne bereits einiges von Stephen King, sowohl Bücher als auch Verfilmungen. Deshalb hab ich mich schließlich für dieses Buch entschieden, als ich mir spontan eines kaufen "musste", um was zu tun zu haben, während mein Freund zockt. Eigentlich war das eher ein Verzweiflungskauf, weil mir nichts anderes in der relativ kleinen Buchhandlung wirklich gefallen wollte- und ich bin sehr glücklich, dass ich dieses Buch gegriffen habe. Es hat mich total gefesselt, hat es geschafft, mich in eine halb glückliche, halb melancholische Stimmung zu versetzen, hat Fernweh ausgelöst, das ich nur aushalten konnte, weil ich eh bald in den Urlaub fahr- ich bin mir ziemlich sicher, dass es in den Top 10 meiner dieses Jahr gelesenen Bücher landen wird, auch wenn ich natürlich noch nicht weiß, was da noch so kommen wird. Ein großer Teil des Buches beschreibt Devins Alltag in dem Vergnpgungspark, seine Sorgen, die er mitgebracht hat und seine Erlebnisse mit besonderen Gästen und den anderen Mitarbeitern. Die Geistergeschichte spielt zwar kontinuierlich eine Rolle und sorgt für Spannung, ist aber fast schon im Hintergrund.
Eine absolute Leseempfehlung!