Sonntag, 10. Mai 2015

Rezension: Markus Heitz: Judastöchter.

Erschienen: 2010
608 Seiten

Inhalt: Im dritten Band der Judas-Reihe werden die Nachkommen der Vampirin Sia entführt und sie wird erpresst, nach Irland zu reisen und sich dort mit Wandlern anzulegen. Sia lernt Eric kennen, der zwar weder Vampir noch Wandler ist, aber ein noch dunkleres Geheimnis mit sich herumträgt und sich von Sia angezogen fühlt. Er hilft ihr, Licht in das undurchsichtige Chaos auf der grünen Insel zu bringen und herauszufinden, wer hinter der Entführung steckt.

Meine Erfahrung mit dem Buch: Diesen Monat "durften" wir für die Challenge mal ein Vampirbuch lesen- wie praktisch, dass ich das hier gerade geschenkt bekommen habe (danke, Mama ;) ).
Ich habe allerdings mal wieder festgestellt, dass meine Herangehensweise an Werke von Markus Heitz irgendwie zu...unorganisiert ist. Den ersten Band der Reihe, "Kinder des Judas", habe ich gelesen, aber das ist mindestens schon 5 Jahre her (eigentlich erstaunlich, dass ich mich daran überhaupt noch erinnere, bei meinem Sieb-Gedächtnis^^), den zweiten habe ich garnicht gelesen, dafür hab ich irgendwann mal ein Hörbuch gehört, dass von der Geschichte her hier nach kommt (Oneiros, wenn ich mich nicht irre)... Nun ja. Das hätte man auch besser machen können, gebe ich zu. Durch die ganzen Eigenspoiler und Wissenslücken habe ich mir wohl einiges an Lesespaß genommen. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen, es ist natürlich nicht überwältigend anspruchsvoll, unterhält aber gut und macht Spaß (und das ist ja die Hauptsache^^). Wer also auf Action steht, ist bei diesem Buch genau richtig- aber lest vielleicht besser erst Band 1 und 2 ;)