Donnerstag, 23. April 2015

Rezension: Paulo Coelho: Der Zahir


Erschienen: 2005
341 Seiten

Inhalt: Ein Zahir ist laut Coelho "etwas, das man, hat man es einmal berührt oder gesehen, nie wieder vergisst und das unser ganzes Denken bis zum Wahnsinn besetzt“. Für die Hauptfigur in dem Roman, einem erfolgreichen Autor, wird seine Frau Esther zu seinem persönlichen Zahir, nachdem diese spurlos verschwindet. Bei seiner Suche stellt er fest, dass er sie in den letzten Jahren genauso aus den Augen verloren hat wie sich selbst.

Meine Erfahrung mit dem Buch: Mir hat dieses Buch von Coelho sehr gut gefallen. Viele Sätze bringen mich zum Nachdenken, was der Hauptgrund ist, warum mir dieser Autor so gut gefällt. Ich ziehe sehr viel Positives aus seinen Büchern, und dieses ist ein gutes Beispiel dafür. Deshalb hab ich es schon zum wiederholten Mal gelesen- was ich nur bei sehr sehr wenigen Büchern tu. Beim Zahir kommt noch dazu, dass man natürlich auch sehr gespannt ist, was denn jetzt mit Esther passiert ist.