Montag, 15. Juni 2015

Rezension: Anna McPartlin: Die letzten Tage von Rabbit Hayes

Erschienen: 2014
457 Seiten

Inhalt: Rabbit ist unheilbar an Krebs erkrankt. Das Buch beginnt damit, dass sie in ein Hospiz gebracht wird, wo sie ihre letzten Tage verbringt. Im Laufe des Buches lernt man Rabbit besser kennen, ebenso wie ihre Familie, die sich versammelt, um an ihrer Seite zu sein und in der jeder anders mit Rabbits Schicksal umgeht- und mit den Auswirkungen auf das eigene Leben.Zusätzlich erfährt man einiges über Rabbits Vergangenheit.

Meine Erfahrung mit dem Buch: An diesem Buch kam man in den letzten Monaten ja nur schwer überhaupt vorbei. Überall lag es, überall waren Rezensionen und Lesetipps.... Das hat mich neugierig gemacht, also hab ich es mir kurzerhand gekauft (und zwar in der tollen neuen Friedrichstädter Buchhandlung Stümpel, in der es auch eine Keramikwerkstatt gibt- oder ist es umgekehrt?- falls mal jemand in der Nähe sein sollte). Und es ist ungefähr so, wie ich es gehofft hatte- vom Thema her natürlich nicht besonders lustig, aber dennoch teilweise witzig geschrieben, gut zu lesen und gut zum Mitfühlen. Auch wenn es vielleicht als Sommer-Urlaubsbuch jetzt nicht unbedingt die beste Wahl war- aber das wusste ich ja irgendwie auch vorher.