Freitag, 25. Dezember 2015

Rezension: Axel Hollmann: Rissiges Eis


Erschienen: 2015
352 Seiten

Inhalt: Die junge Lea wird aus der angefroreren Spree gefischt und hat ihre Erinnerung an den letzten Monat verloren. Der Arzt geht davon aus, dass sie versucht hat, sich umzubringen. Lea kann das nicht glauben und macht sich auf die Suche nach ihren Erinnerungen. Dabei muss sie bald feststellen, dass diese nicht das Einzige sind, die verschwunden sind.

Meine Erfahrung mit dem Buch: Ich hab mir dieses ebook runtergeladen, weil es halbwegs günstig war, zur Monatsaufgabe passte und ich schon halbwegs verzweifelt war, weil ich nichts anderes gefunden habe, was auf die Aufgabe passte und ich hätte lesen mögen :D Nun ja, so in der Art ist das Buch auch ausgefallen für mich. Ich fand die Charaktere extrem übertrieben. Lea, die sich absolut alles gefallen lässt und sich wegen allem in die Hose macht, zum Beispiel. Oder der Trinkerpolizist, der ohne Grund ausrastet und eine Zeugin entführt. Das wirkte alles wie Scherenschnitte, nicht wie wirkliche Menschen. Die Handlung war nicht wirklich überraschend und auch nicht überwältigend spannend.