Donnerstag, 3. Dezember 2015

Rezension:Jose Saramago: Die Stadt der Blinden

Erschienen: 1997
399 Seiten

Inhalt: Ein Mann erblindet ganz plötzlich hinter dem Steuer seines Wagens. Der Augenarzt, der ihn untersucht, kann keinen Grund dafür finden, erblindet einige Stunden später aber selbst. Genauso wie die anderen Menschen, die mit dem Blinden in Kontakt kommen: Der Mann, der ihn nach Hause gebracht und dann sein Auto gestohlen hat, seine Frau, die anderen Patienten des Augenarztes. Die Regierung steckt sie in eine alte Irrenanstalt in Quarantäne. Kann das die Verbreitung der Epidemie aufhalten?

Meine Erfahrung mit dem Buch: Wer nachlesen möchte, wie es mir live beim Lesen ergangen ist, kann das hier tun. Ich hab mir jetzt ein wenig Zeit gelassen, das Ganze zu Verdauen und: ich finde es immernoch schlimm. Weil es so gut war, zu realistisch, zu beängstigend für mich.