Montag, 7. Dezember 2015

Rezension: Rachel Joyce: Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte

Erschienen: 2013
430 Seiten

Inhalt: Der elfjährige Byron himmelt seine Mutter an. Deshalb kann er es auch nicht fassen, dass diese ein kleines Mädchen auf einem Fahrrad umfährt und es nicht einmal bemerkt. Er ist sich sicher, dass es daran liegt, dass genau in diesem Moment der Zeit zwei Sekunden hinzugefügt wurden, wie es zu Anfang des Jahres angekündigt wurde. Denn wenn irgendjemand einfach beschließen kann, zwei Sekunden aus dem Nichts zu schaffen, dann ist doch nichts mehr sicher, oder? Byron wendet sich in seiner Verzweiflung an seinen besten Freund James. Gemeinsam treffen sie eine folgenschwere Entscheidung.

Meine Erfahrung mit dem Buch: Nach "Harold Fry" wollte ich gern noch ein Buch von der Autorin lesen... Es ist anders. Viel düsterer, finde ich, und ziemlich traurig. Aber vor allem sehr gut zu lesen und so spannend, dass ich es in einer Nacht durchgelesen habe.